Mehr als nur ein Eis: Familien den Weg zur richtigen Unterstützung zeigen
Am Mittwoch, dem 10., Donnerstag, dem 11. und Freitag, dem 12. Juni zogen unsere Vebego-Freiwilligen durch die Nachbarschaft. In Roermond, Uden und Alkmaar standen sie bereit mit einem Lastenrad voller Eis, einer informativen Tasche für Eltern und einer offenen Haltung. Bei Wind, Regen und Sonnenschein gleichermaßen: Diese Initiative ist zu wichtig, um sie vom Wetter abhängig zu machen.
Warum "Sam& de wijk in"?
Der Name bedeutet so viel wie Sam& in die Nachbarschaft und genau das ist es, worum es geht. Hinausgehen, da sein, Familien dort begegnen, wo sie leben. Denn 1 von 12 Kindern in den Niederlanden wächst in Armut auf. Das sind im Durchschnitt 2 Kinder pro Schulklasse. Kinder, die nicht immer beim Sport, einem Geburtstag oder einem Ausflug mitmachen können. Man weiß nicht, was hinter verschlossenen Türen passiert, aber gerade deshalb ist es so wichtig, einfach hinzugehen. Viele Eltern wissen nicht, welche Unterstützung es für sie gibt. Genau deshalb führen wir dieses Gespräch, direkt in ihrer eigenen Nachbarschaft, von Mensch zu Mensch, mit einem Eis in der Hand.
„Ich dachte ehrlich gesagt: Das ist ein Tag, an dem wir Eis verteilen. Aber dann stehst du da, siehst die strahlenden Gesichter der Kinder und hörst die Geschichten der Eltern. Dann erst begreifst du, was das wirklich bedeutet."
Was klein beginnt, kann zu etwas Großem werden.
Ein kostenloses Eis mag wie eine kleine Geste wirken, doch es öffnet die Tür zu einem Gespräch, das das Leben einer Familie verändern kann. Und das Lächeln auf den Gesichtern all dieser Kinder? Dafür tun wir das. Das ist es, wofür die Vebego Foundation steht. Nicht nur finanziell, sondern auch durch den Einsatz unserer eigenen Kolleginnen und Kollegen als Freiwillige. Gemeinsam erreichen wir mehr als allein.